2018/2019: Unsere Honigernte, Klassen 3a und 3b

 Die Kinder der Klassen 3a und 3b bedanken sich herzlichst bei Herrn Hartmann und den Schulbienen für ein sehr aufregendes, informatives, spannendes, anschauliches, lehrreiches sowie freudiges Bienenjahr, das leider zu Ende geht. Aber zum Abschluss überwog die Freude, denn jedes Kind durfte ein eigenes Glas Honig mit nachhause nehmen.

2018/19: Honig schleudern am 11.06.2019 - Klassen 3a und 3b

Die Honigernte – wie bekomme ich den Honig aus der Wabe?
Wir hatten heute, am 11.06.2019, unsere letzte Bienenstunde mit Herrn Hartmann. Endlich durften wir lernen, wie der Honig aus den Waben kommt. Herr Hartmann hatte eine Box mit vielen vollen Rahmen mitgebracht. Davon hat er einen Rahmen genommen und auf eine Halterung gestellt, um uns zu zeigen, wie man die Wachsdeckel abschaben muss. Jedes Kind war einmal dran, wer wollte, durfte auch ein zweites Mal. Beim Abschaben hat uns Herr Hartmann noch mal den Unterschied von den Drohnenwaben und den Waben der Arbeiterinnen gezeigt. Das konnte man jetzt richtig toll sehen. Jetzt wissen wir auch, dass man den Wassergehalt vom Honig messen kann, um sagen zu können, ob man ihn schon ernten kann und wie lange er haltbar ist. Dabei haben wir auch eine tote Bienenkönigin in einer Wabe gezeigt bekommen. Anschließend haben wir vier Rahmen in die Schleudermaschine eingeklemmt und den Deckel geschlossen. Jeder durfte drehen, das ging richtig leicht. Durch das schnelle Drehen wurde der Honig an die Wand geschleudert. Herr Hartmann hat uns erklärt, dass dieser Vorgang Fliehkraft heißt. Zum Schluss wurde unter die Schleuder ein Eimer mit einem Sieb gestellt, um den Honig von kleinen Wachsteilen zu trennen.
Die Honigernte hat mir am meisten Spaß gemacht. Ich bin traurig, dass wir heute unser letztes Abenteuer mit den Schulbienen hatten!
Vielen Dank lieber Herr Hartmann!
Von Felicia Marstatt, Klasse 3a

 

Wir waren heute mit Herrn Hartmann im Werkraum der Schule und haben Honig geschleudert. Jeder von uns durfte von den Waben den Wachsdeckel mit einem bestimmten Schaber abkratzen. Der Honig hat schon aus den Waben getropft. Alle durften auch die Waben in der Honigschleuder schleudern. Der Honig hat schon aus dem Röhrchen getropft. Aber bevor der Honig fertig ist, muss er noch durch das Sieb laufen und dann ist er wirklich fertig. Der Tage war schön.
Von Hannes Herr, Klasse 3a

 

Heute haben wir den Honig geschleudert, das war natürlich wieder schön. Herr Hartmann hat uns erklärt, wenn man die Schleuder dreht, entsteht eine Fliehkraft, diese nennt man auch Zentrifugalkraft. Ich habe auch mal geschleudert. Dies fand ich sehr cool, denn man musste ein bisschen schnell und auch ein bisschen langsam drehen. Beim Drehen klatscht der Honig aus der Wabe an die Innenwand des großen Behälters. In einer dieser Waben war eine tote Biene. Außerdem zeigte Herr Hartmann auch noch die Unterkunft der Bienenkönigin. Es war ein interessanter Tag.
Von Nele Günther, Klasse 3a

 

Es war wieder ein aufregender Tag, denn wir durften endlich den Honig schleudern. Herr Hartmann hat uns als Erstes etwas erzählt, danach ging es dann auch schon los. Wir sollten die Verdeckelung von den Waben kratzen. Dafür gab es extra eine Art Kamm, damit ging es leichter. Man durfte nicht zu fest reingehen, sonst quoll der Honig hinaus. Als dann jeder einmal dran war, ging es weiter. Alle vier Rahmen kamen in eine Schleuder. Als Frau Sanna dann sagte, „Jason, du darfst anfangen“, wurde ich und bestimmt alle anderen sehr aufgeregt. Er kurbelte an der Kurbel und obwohl er langsam drehte, drehten sich die Rahmen ziemlich schnell. Der Honig floss dann durch das Rohr in ein Sieb. Dieses Sieb ist wie ein Filter von einem Swimmingpool. Es filtert alles, was nicht in den Honig gehört, raus. Als ich dann dran war, war ich sehr aufgeregt, denn wann kann man schon mal selbst Honig schleudern? Ich fing langsam an zu kurbeln und wurde immer schneller und schneller. Am Ende durfte jeder ein wenig Honig probieren und dieser war sehr lecker. Das war mal wieder ein toller und schöner Tag mit Herrn Hartmann.
Von Pia Kimmel, Klasse 3a

2018/19: Dritter Besuch bei den Schulbienen am 07.05.2019 - Klassen 3a und 3b

Wir sind heute zu den Bienen gelaufen und haben verschiedene Bienenstöcke aufgemacht. Wir haben gelernt, wie man sieht, ob es ein gesunder Bienenstock ist oder ein nicht so gesunder. Danach haben wir Drohnenzellen rausgeholt und eine Schülerin wurde sogar gestochen. Sie ist dann mit einer Lehrerin zurück in die Schule gelaufen. Dann haben wir zwei echte Honigwaben rausgeholt und haben mal probiert. Er war köstlich! Wir durften die Honigwaben mit in die Schule nehmen.
Von Marlene Rößler, Klasse 3b

 

Wir waren oben bei den Bienen und haben uns die Völker angeschaut. Ein Volk war leider sehr schwach, aber das zweite Volk war stärker. Wir haben zwei Waben entnommen, eine ohne Honig, eine mit Honig und haben auch ein bisschen genascht. Das war lecker! Traurig ist, dass ein Volk schwach ist. Von diesem haben wir nichts genommen. In der einen Wabe ohne Honig war doch ein wenig Honig drin. Ich hoffe sehr, dass das eine Volk wieder stärker wird!
Von Ole Boll, Klasse 3b

 

Herr Hartmann hat uns viele Sachen gesagt und gezeigt. Er hat uns die hintere Seite aufgemacht und wir haben geguckt, ob wir die Bienenkönigin sehen. Leider haben wir sie nicht gesehen. Eine Schülerin wurde gestochen, weil sie sich vor das Flugloch gestellt hat. Sie ging dann wieder in die Schule. Am Ende haben wir Honigwaben mitgenommen. Wir haben dann noch auf dem Spielplatz gespielt und mussten auf die andere Klasse warten. Alles war gut, außer das mit dem Stechen.
Von Anja Vidovic, Klasse 3b

 

Wir sind zu den Bienen gelaufen und haben gesehen, dass unser kleines Bienenvolk nicht mehr so stark ist wie letztes Jahr. Herr Hartmann hat uns erklärt, dass dieses Jahr ein schlechtes Jahr ist, weil immer weniger Blumen in freier Natur wachsen. Dann sind wir zu einem stärkeren Volk gegangen. Dass das Volk stark ist, erkennt man, weil die Arbeitsbienen dann Wachs an die obere Folie bauen. Am Ende hat Herr Hartmann uns sogar eine kleine Honigwabe mitgegeben. Der Honig hat echt lecker geschmeckt.
Von Lasse Arnold, Klasse 3b

 

Am Dienstag, den 07.05.2019 waren wir zum dritten Mal bei den Bienen. Wir haben uns nach dem Frühstück auf dem Pausenhof mit Herrn Hartmann getroffen. Beide Klassen sind an einigen Pflanzen vorbeigelaufen und dabei hat Herr Hartmann erzählt, dass eine dieser Pflanze Schafgarbe und eine andere Wilder Hafer heißt. Danach ging es weiter zu den Bienen. Die Klasse 3b zog sich zur Sicherheit die Schutzanzüge an. Nun waren wir, die Klasse 3a, dran. Wir sind dann mit Herrn Hartmann zu den Bienen gegangen und haben uns vorher auch die Schutzanzüge angezogen. Herr Hartmann hat uns gezeigt, wie eine bearbeitete und eine fertige Platte mit Drohnen aussieht. Er hat die Drohnen rausgeschnitten und getötet, das musste sein, denn die Drohnen helfen den Arbeitsbienen nicht im Bienenstock und sind nur zusätzliche Esser. Am Schluss durften alle Kinder Honig essen und Waben mit Honig mitnehmen. Es war wieder toll. Ich hatte viel Spaß.

Von Joline Walter, Klasse 3a

 

Wir waren mal wieder bei den Bienen. Als Erstes war die 3b dran. Solange waren wir auf dem Waldspielplatz. Ein Mädchen wurde von einer Biene gestochen. Das tat bestimmt weh! Dann waren wir dran und unsere Klasse hat die Schutzanzüge angezogen.
Ich weiß jetzt auch, wenn man Raps kocht, es genauso riecht, wie wenn man Kraut kocht. Die vielen grünen Wiesen am Sterbach sehen zwar schön aus, für die Bienen sind die Wiesen ohne bunte Blumen zum Bestäuben aber nicht gut.
Eine verletzte Biene lag am Bienenstock am Boden. Ich habe sie wieder zu ihrem Volk gesetzt. Dann hat Herr Hartmann uns eine Wabe mit Honig gezeigt und hat uns einen Teil davon geschenkt. Der Honig schmeckt auf jeden Fall gut und beim nächsten Mal schleudern wir ihn.
Von Nele Günther, Klasse 3a

 

Heute waren wir zum dritten Mal bei den Bienen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch etwas besprochen. Schließlich wusste ich mehr über Pflanzen. Zunächst schauten wir, wie es den Bienen geht. Doch leider merkten wir, dass das Volk sehr schwach ist. Darauf schnitt Herr Hartmann die Drohnenwaben raus, weil sie eine Belastung für den Stock sind. Des Weiteren durften die Klassen 3a und 3b etwas Honig probieren. Kurze Zeit später liefen wir gemeinsam zurück zur Schule. Nachdem wir den Honig gegessen hatten, haben wir eine schöne Serie über Bienen geschaut. Von der Serie konnte ich vieles lernen. Wie immer machte es mir sehr viel Spaß.

Von Luis Winter, Klasse 3a

 

Heute war es wieder soweit und der Bienenbesuch stand vor der Tür. Wir waren alle sehr aufgeregt und freuten uns. Wir sind dann losgelaufen, zu dem Platz, an dem wir uns immer treffen und über Pflanzen und Bienen sprechen. Herr Hartmann hat gesagt, dass diese eine Pflanze eine Schafgarbe ist und nur Wildbienen darauf fliegen. Als er fertig war, habe ich etwas gesehen und Herrn Hartmann gefragt, was das für eine Pflanze ist. Er nahm sie mir ab und einige Sekunden später hat er erzählt, dass das Wilder Hafer ist. Nach einer Weile machte ich mir Gedanken darüber, wie die Pflanze dort an den Wegrand gekommen ist. Herr Hartmann fing an zu erzählen, dass bestimmt von einem Traktor Körner gefallen sind, diese vom Regen immer größer und größer wurden und der Wilde Hafer daraus wuchs.
Danach gingen wir nach oben zum Sterbach. Die andere Klasse war als Erstes dran. Währenddessen waren wir im Wald spielen. Endlich war es soweit, denn jetzt waren wir dran. Als wir die Imkeranzüge anzogen, wurde ich ganz nervös, denn Herr Hartmann hat nämlich am Anfang gesagt, wenn es dem Volk gutgeht, dass wir Waben mit Honig mitnehmen dürfen.
Herr Hartmann hob die Platten hoch und schaute hinein. Er nahm einen Holzrahmen raus und da haben ganz viele Kinder gestaunt, da waren nämlich sehr sehr viele Eier dran. Alle Eier und Waben hat er dann mit einem Messer rausgeschnitten. Alle haben sich gefragt, wieso er das gemacht hat, aber er hat gesagt, dass das die Drohnen sind, die nicht mehr gebraucht werden. Wir merkten, dass wir wieder losmussten. Doch kurz vorm Ende bekamen wir wirklich Waben mit Honig und nahmen sie mit. Der Tag heute war sooo schön, dass ich ihn gerne wiederholen würde. Ich freue mich schon aufs nächste Mal, denn da schleudern wir den Honig.

Von Pia Kimmel, Klasse 3a

 

Heute waren wir bei den Bienen. Auf dem Hinweg hat Herr Hartmann uns verschiedene Sachen erklärt. Wir haben viele Informationen gesammelt, zum Bespiel und zur Info an euch: Die Varroamilbe ist eine Bedrohung für den Bienenstock. Sie kann einen ganzen Bienenstock ausrotten.
Herr Hartmann hat bei den Bienen abermals die Rauchkanone benutzt, um diese abzulenken. Er hat die männliche Brut rausgemacht, um so z. B. die Varroamilbe zu bekämpfen und hat uns leere Wabenstücke geschenkt. An meinem Stück waren noch zwei Bienen dran, aber dann mussten wir traurigerweise gehen und die Bienen flogen weg. Es hat wieder viel Spaß gemacht.

Von Jason Kämmerer, Klasse 3a

 

Herr Hartmann war wieder da. Zusammen mit der 3b sind wir zum Sterbach gelaufen und haben die Schulbienen besucht. Als wir dort waren, hat Herr Hartmann als Erstes eine Wabe rausgeholt und die Zellen in der Wabe rausgeschnitten. Das hat er bei zwei Waben gemacht. Dieses Mal hat er auch ein paar Zellen, in denen Honig drin war, rausgeschnitten. Diese haben wir dann gekriegt. Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Von Laura Ewald, Klasse 3a

2018/19: Zweiter Besuch bei den Schulbienen am 10.04.2019 - Klassen 3a und 3b

Als wir am Mittwoch, den 10.04.2019 zusammen mit der Klasse 3b zum Sterbach hochgelaufen sind, haben wir noch mal besprochen, was die Biene isst und macht.
Eine Biene ist ein soziales Wesen, das den Nektar und die Pollen nicht nur für sich alleine sammelt, sondern auch für die anderen Bienen des Stockes. Ein Schmetterling sammelt nur für sich alleine.
Es gibt Bienenvölker, die klein und schwach sind und es gibt große und starke. Bei den schwachen Bienenvölkern darf man den Deckel des Bienenkastens nicht zu lange aufhalten, sonst sterben die Bienen. Bei den stärkeren Völkern geht das länger, aber es kommt auch auf die Temperatur an. Wenn es kalt ist, sollte der Deckel nicht aufgemacht werden.
Ich habe noch gelernt, dass die Biene kein schwarz mag, da viele schwarze Bären z. B. in Russland Bienenvölker kaputt machen, denn Bären essen gerne Honig. Bei weiß wissen sie, dass ihnen erstmal nichts getan wird.
Von Naila Schmauß, Klasse 3a

 

Wir waren am 10.04.2019 zum zweiten Mal bei den Bienen. Ich habe herausgefunden, dass Drohnen keine Waben bauen, sondern nur die weiblichen Bienen.
Infos: Die Drohne ist die männliche Version der Bienen. Sie wird im Herbst aus dem Bienenstock rausgeschmissen, weil sie zu viel Honig verbraucht.
Die Bienenkönigin legt jeden Tag Eier und es gibt auch Abteilungen, in die die Bienenkönigin nicht reindarf.
Die Arbeiterin hat jeden Tag etwas zu tun und zwar beginnt sie als Putzbiene, danach wird sie zu einer Futterbiene, dann eine Amme, danach eine Baubiene, eine Wächterin und als letztes Sammelbiene.
Von Luis Eckstein, Klasse 3a

 

Wir sind am 10.04.2019 von der Schule zu den Bienen auf den Sterbach gelaufen. Auf dem Sterbach hat uns Herr Hartmann etwas über die Bäume und Blumen drumherum erklärt. Oben angekommen, haben wir unsere Schutzanzüge angezogen. Dann sind wir zu den Bienen gegangen. Wir waren nur kurz da, weil es noch zu kalt für die Bienen war. Danach haben wir mit der Klasse 3b getauscht und wir sind wieder in die Schule gewandert.
Der Ausflug war toll!
Von Hannes Herr, Klasse 3a

 

Auf dem Weg zu den Bienen sind wir an einem Rapsfeld vorbeigekommen. Herr Hartmann hat uns erklärt, dass die Bienen auch an den Raps gehen. Danach hat er uns noch erklärt, warum wir weiße und glatte Anzüge anhaben. Die Anzüge sind weiß und glatt, weil wenn sie braun und mit Fell bedeckt wären, würden die Bienen uns mit Bären verwechseln.
Im Sommer kann es sein, dass der Honig von einem Volk anders schmeckt als von einem anderen Volk, weil vielleicht findet das eine Volk einen Baum oder eine Blume, die das andere Volk nicht findet.
Von Mirja Bickert, Klasse 3b

2018/19: Erster Besuch bei den Schulbienen am 29.03.2019 - Klassen 3a und 3b

Heute, am 29.03.2019, war es endlich soweit! Die Klassen 3a und 3b sowie unser Hausmeister und Imker Herr Hartmann sind von der Schule zum Sterbach hochgelaufen. Am Waldrand sind die Schulbienen zuhause. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe hat direkt die Imkeranzüge angezogen, die zweite hat die bereits blühenden Pflanzen mit einem Bestimmungsbuch bestimmt. Sie fanden zum Beispiel den Namen der gelben Pflanze, eine Mahonie, heraus. Währenddessen lief die erste Gruppe zum Bienenstock. Dort wimmelte es nur so von Bienen. Herr Hartmann erklärte uns, was Bienen machen und hat uns mehrere Waben gezeigt.
Bienen sind soziale Tiere. Sie arbeiten immer für das ganze Volk und holen den Nektar und den Pollen nicht für sich alleine, sondern für alle Bienen im Bienenstock. Den Nektar und Pollen holen sie aus vielen Pflanzen in ihrer Nähe. Den Pollen tragen sie an den Hinterbeinen mit sich mit. Das konnten wir an mehreren Bienen sehen.
Bienen sind Vegetarier und brauchen daher Eiweiß, um zu überleben.
Wenn Bienen einen Menschen stechen, sterben sie, denn der Stachel bleibt in der Haut der Menschen stecken. Bei Tieren ist das nicht so. Menschen dürfen nicht um sich schlagen, wenn eine Biene in der Nähe ist, damit diese keine Angst bekommt, nicht sticht und auch nicht sterben muss.
Nach der Besichtigung des Bienenstocks sind wir wieder zu der anderen Gruppe gegangen, haben die Imkeranzüge abgegeben und die anderen Kinder durften zu den Bienen. Nach einer Weile kamen sie dann auch wieder zurück. Schon kurze Zeit später waren wir wieder in der Schule. Dort durften wir noch ein bisschen draußen spielen. Das war ein toller und aufregender Tag! Bald werden wir die Bienen wieder besuchen.
Von Liliana Löffler und Luis Winter, Klasse 3a

 

Heute am 29.03.2019 waren wir mit Herrn Hartmann bei den Bienenstöcken. Er hat uns interessante und spannende Dinge über die Bienen und Blumen erzählt. Wir hatten viel Spaß und haben wieder viel dazugelernt. Zum Beispiel hat er uns erklärt, auf welchen Blumen die Bienen Pollen finden. Außerdem konnten wir die Honigwaben von nahmen anschauen und sahen zu, wie die Babysitterbienen die Larven fütterten. Herr Hartmann hat uns auch erklärt, wie man erfährt, ob die Königin da ist, was sehr schön war.
Von Hugo Ditz, Klasse 3b

 

„Toll, das erste Mal zu den Bienen hoch!“, habe ich mir gedacht und schon sind wir losgelaufen. Am Anfang hat Herr Hartmann uns noch etwas über Pflanzen erklärt. Die Kinder, die einen Imkeranzug gekriegt haben (ich war dabei), sind zu den Bienen. Von außen hat man nur gesehen, dass Bienen in den Bienenstock rein- oder rausgeflogen sind. Dann hat Herr Hartmann uns gezeigt, wie es von innen in einem Bienenstock aussieht. Darin war ganz schön viel Gewusel. Am Anfang hatte ich noch Angst, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Das war ein richtig cooler Tag.
Von Lasse Arnold, Klasse 3b

2017/18: Besuch bei den Schulbienen, Klasse 3

2017/18: Erster Unterrichtsgang zu den Bienen -    Klasse 3

Nachdem die Kinder der 3. Klasse sich bereits im Unterricht mit dem Thema Bienen beschäftigt hatte, ging es am 17.04.2018 nun endlich zu den Bienen. Hausmeister und Imker Herr Hartmann begleitete die Klasse zu den Bienenkästen. Auf dem Weg dorthin erklärte er den Kindern bereits, was am Wegesrand alles blüht und wovon sich die Bienen jetzt ernähren.

Oben angekommen wurden die gespendeten Schutzanzüge angelegt, so dass alle Kinder ohne Furcht bis ganz an die Bienenkästen konnten. Die Rauchkanne wurde befüllt und ein Kind übernahm die Verantwortung regelmäßig Rauch in Richtung der Kästen zu blasen. Herr Hartmann erklärte anschaulich, was im Bienenstock zu dieser Jahreszeit vor sich geht und was zu beachten ist.

Nächste Woche geht es erneut hoch zu den Bienen, um zu schauen, was sich schon verändert hat.

2017/18: Osterhase bringt die Schulbienen

Am letzten Schultag vor den Osterferien gehen die Kinder der Lindenfeldschule schon traditionell Ostereier auf dem Sterbach suchen. In diesem Jahr führte ihr Weg sie aber zunächst noch ein Stück weiter, bis an den Waldrand. Dort leben seit März die Schulbienen der Lindenfeldschule.